Fahrrouten, lokale Geheimnisse und ruhige Ecken der Bucht von Budva, von Menschen, die diese Straßen täglich fahren.

Eine mittelalterliche Zitadelle auf einem felsigen Vorgebirge, die im 17. Jahrhundert als berüchtigste Piratenbasis der Adria diente und einen jungen Cervantes in die Sklaverei verkaufte.
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Zwölf Kilometer flacher, seichter Sand an der Südspitze Montenegros, die Kite-Hauptstadt der Adria und der ruhigste Küstenabschnitt des Landes.
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Eine Sandinsel, wo der Fluss Bojana das Meer trifft. Fischrestaurants auf Stelzen, Wildpferde im Sand und eine Nudisten-Tradition aus den 1970er-Jahren.
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Eine geschützte Kiesbucht vier Kilometer nördlich der Stadt, eingebettet in einen der größten alten Olivenhaine der Adria.
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Die Sandhalbmondbucht direkt unter der Altstadt von Ulcinj, schwimmen vor dem Frühstück, Cafés am Boulevard, Sonnenuntergang über der Festung.
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Fünfundvierzig Minuten zur nordalbanischen Kulturhauptstadt über die Grenze Sukobin-Muriqan. Burg Rozafa, Skadarsee und Basar, abends zurück in Ulcinj.
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Fünfundvierzig Minuten ins Landesinnere zum größten See des Balkans. Pelikankolonien an Pančeva Oka, Crnojević-Weingüter und die Festungsruine Žabljak am Wasser.
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Der Flughafen Podgorica ist das nähere Ankunftstor, 70 km, etwa eine Stunde über die neue Autobahn nach Sukobin. Plus die landschaftlich reizvolle Skadarsee-Route für die Rückfahrt.
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Die praktischen Details: Grenzformalitäten, albanische Autoversicherung, Lek vs. Euro und die landschaftlich reizvolle Bojana-Schleife auf dem Rückweg.
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Flaches seichtes Wasser, beständiger Querufer-Wind, zwei Kiteschulen am Copacabana-Ende. Wann hin, wo parken und wie mieten.
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